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EU-Handelskommissar weist US-Zölle als "ungerechtfertigt" zurück
EU-Handelskommissar Maros Sefcovic hat die von der US-Regierung unter Präsident Donald Trump verhängten neuen Einfuhrzölle in einem Gespräch mit US-Vertretern als "ungerechtfertigt" zurückgewiesen. In einem "ehrlichen" zweistündigen Telefonat mit US-Handelsminister Howard Lutnick und dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer habe er diesen klar gesagt, dass die US-Zölle "schädlich und ungerechtfertigt" seien, schrieb Sefcovic am Freitag im Onlinedienst X.

Trump verlängert Frist zum Verkauf von Tiktok erneut um 75 Tage
Kurz vor deren Ende hat US-Präsident Donald Trump die Frist zum Verkauf der Onlineplattform Tiktok durch den chinesischen Mutterkonzern Bytedance abermals um 75 Tage verlängert. "Der Deal erfordert mehr Arbeit um sicherzustellen, dass alle notwendigen Genehmigungen unterschrieben sind", erklärte Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social zur Begründung. Es gebe dabei aber bereits "enorme Fortschritte".

Erste deutsche Astronautin auf der Erde zurück
Die erste deutsche Frau im All ist auf der Erde zurück: Die Berlinerin Rabea Rogge und ihre drei weiteren Crew-Mitglieder landeten am Freitag in einer Dragon-Kapsel von SpaceX vor der kalifornischen Küste, wie in einer Liveübertragung des Weltraumunternehmens von US-Milliardär Elon Musk zu sehen war. Mitarbeiter hievten die Kapsel mit den Astronauten anschließend auf ein Schiff.

Trump-Zölle: US-Notenbankchef warnt vor Inflation und Wirtschaftsflaute
Der Chef der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, hat wegen der Zollpolitik von Präsident Donald Trump vor negativen Folgen für die Wirtschaft gewarnt. Powell sagte am Freitag bei einem Auftritt in Arlington im US-Bundesstaat Virginia, er rechne mit "höherer Inflation und langsamerem Wachstum" sowie steigenden Arbeitslosenzahlen in den Vereinigten Staaten. Trumps Forderung nach einer Leitzinssenkung wies er erneut zurück.

Trump-Zölle: China reagiert mit Gegenzöllen auf US-Importe
China hat auf die Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump mit Gegenzöllen in gleicher Höhe reagiert. Das Finanzministerium in Peking kündigte am Freitag einen Zusatzzoll von 34 Prozent auf alle US-Importe an. Die Volksrepublik reichte zudem Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) ein. Trump warf China daraufhin vor, "in Panik zu geraten".

Abriss von maroder Brücke: Berliner Ringbahn soll ab Ende April wieder fahren
Der Verkehr auf dem Berliner S-Bahn-Ring, der im Nordwesten der Hauptstadt derzeit wegen einer einsturzgefährdeten Autobahnbrücke unterbrochen ist, soll Ende April wieder anlaufen. "Ziel ist es, den S-Bahn-Verkehr so kurz wie möglich zu beeinträchtigen", erklärte die Senatsverwaltung der Hauptstadt am Freitag. Nach derzeitigem Stand kann der S-Bahn-Verkehr demnach ab 28. April wiederaufgenommen werden.

Abriss von maroder Brücker: Berliner Ringbahn soll ab Ende April wieder fahren
Der Verkehr auf dem Berliner S-Bahn-Ring, der im Nordwesten der Hauptstadt derzeit wegen einer einsturzgefährdeten Autobahnbrücke unterbrochen ist, soll Ende April wieder anlaufen. "Ziel ist es, den S-Bahn-Verkehr so kurz wie möglich zu beeinträchtigen", erklärte die Senatsverwaltung der Hauptstadt am Freitag. Nach derzeitigem Stand kann der S-Bahn-Verkehr demnach ab 28. April wiederaufgenommen werden.

Nach neuen US-Aufschlägen: China verhängt weitere Zölle von 34 Prozent auf US-Waren
Nach neuen US-Zöllen verhängt China ebenfalls weitere Aufschläge in Höhe von 34 Prozent auf Waren aus den USA, die ab dem 10. April greifen sollen. "Für alle aus den USA importierten Güter wird ein zusätzlicher Zoll von 34 Prozent zusätzlich zu dem bereits geltenden Zollsatz erhoben", erklärte das Finanzministerium in Peking am Freitag.

Rutte: Handelsstreit sollte nicht Diskussionen um Sicherheit beeinträchtigen
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat sich dafür ausgesprochen, den Handelsstreit zwischen den USA und anderen Nato-Ländern nicht mit Themen wie Verteidigung und Sicherheit zu vermischen. "Ich denke, diese beiden Dinge sind wirklich getrennt", sagte Rutte am Freitag zum Abschluss des zweitägigen Treffens der Nato-Außenminister in Brüssel. "Wir sollten sie getrennt halten und nicht zulassen, dass sie in unsere Diskussionen hineinwirken", argumentierte er.

Warnungen vor Digitalsteuer als Vergeltung für Trumps Zölle
Bei der Suche nach einer Antwort auf die aggressive Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump werden die Rufe nach einem Vorgehen gegen die großen US-Tech-Konzerne lauter, Experten warnen jedoch vor vorschnellen Maßnahmen. "Insbesondere bei einer Digitalsteuer würden die Zeche eines solchen in den digitalen Raum verlagerten Handelskrieges dann die hiesigen Unternehmen, Verwaltungen und Bürgerinnen und Bürger zahlen", erklärte der Präsident des Digitalverbandes Bitkom, Ralf Wintergerst, am Freitag.

Scheidender Ostbeauftragter fordert mehr Beachtung für strukturschwache Regionen
Der scheidende Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), hat mehr Beachtung und mehr Geld für strukturschwache Regionen in ganz Deutschland gefordert. Gleichwertige Lebensverhältnisse seien ein gesamtdeutsches Thema, sagte er am Freitagmorgen im Deutschlandfunk. Er schloss sich gleichzeitig der Forderung der Ost-Ministerpräsidenten an, seinen Posten künftig beizubehalten. Aus der Union kamen Forderungen nach drei Kabinettsposten für Ostdeutsche in der künftigen Regierung.

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Rückkehr zur Atomkraft
Die Mehrheit der Deutschen hat sich in einer Umfrage für die Rückkehr zur Atomkraft ausgesprochen. 55 Prozent befürworteten in der am Freitag veröffentlichten Erhebung für das Verbraucherportal Verivox den Wiedereinstieg in die Kernenergie. 36 Prozent lehnten das ab, neun Prozent waren unentschieden. Besonders stark ist die Zustimmung zur Kernenergie bei Männern (62 Prozent) ausgeprägt, bei Frauen sind nur 47 Prozent dafür.

Schockwelle durch Trumps Zölle erfasst weiterhin die Weltmärkte
Auch am zweiten Tag nach der jüngsten, umfassenden Zoll-Ankündigung von US-Präsident Donald Trump kommen die Märkte nicht zur Ruhe. In Erwartung weiterer Reaktionen der Handelspartner der USA gaben die wichtigsten europäischen Aktienindizes am Freitag im frühen Handel weiter nach. Die Unsicherheit ist laut Analysten "so groß wie nie". Der US-Präsident zeigte sich zufrieden, sein Vizepräsident JD Vance sprach von einem "Übergang", den die Wirtschaft zu durchlaufen habe.

Bundeskartellamt gibt grünes Licht für deutsch-französisches Panzerprojekt
Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für eine wichtiges deutsch-französisches Projekt in der Rüstungsindustrie gegeben. Die Bonner Behörde gab am Freitag die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von Rheinmetall, KNDS Deutschland, KNDS Frankreich und Thales frei. Das neue Unternehmen mit Sitz in Deutschland, genannt MGCS-Projekt Company, soll einen Kampfpanzer für die Bundeswehr und die französische Armee entwickeln.

Schwarz-rote Rentenpläne: Wirtschaftweiser warnt vor deutlich steigenden Sätzen
Auf die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler kommen nach Berechnungen des Wirtschaftsweisen Martin Werding aufgrund der schwarz-roten Rentenpläne in den kommenden Jahren deutlich höhere Beträge zu. Die "Wirtschaftswoche" zitierte am Freitag aus eigenen Berechnungen des Mitglieds des Sachverständigenrats Wirtschaft, wonach nur dieses und nächstes Jahr der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung bei 18,6 Prozent bleiben dürfte.

Auftragseingang für Industriefirmen im Februar weitgehend stabil
Die Auftragslage für die deutsche Industrie ist im Februar weitgehend stabil geblieben. Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe blieb im Vergleich zum Vormonat unverändert, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Einen deutlichen Einfluss auf die Ordereingänge der Firmen hatten demnach erneut Großaufträge: Bleiben diese unberücksichtigt, sank der Auftragseingang dem Bundesamt zufolge im Februar um 0,2 Prozent.

Dividenden der Dax-Konzerne trotz rückläufiger Gewinne weiter auf Rekordniveau
Die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland zahlen ihren Anlegerinnen und Anlegern in diesem Jahr erneut Dividenden in Rekordhöhe aus. Wie das Beratungsunternehmen EY am Freitag in Frankfurt am Main mitteilte, liegt der Gesamtwert der Ausschüttung in diesem Jahr bei 54,0 Milliarden Euro und damit nur rund 0,2 Prozent unter dem Vorjahreswert, als ein Allzeitrekord erreicht worden war. Gleichzeitig waren die Gewinne erneut rückläufig.

Trump: Verhandlungen über Tiktok-Verkauf an Investoren kurz vor Abschluss - Offen für Zoll-Verhandlungen
Die Verhandlungen über den Verkauf der Tiktok-App in den USA stehen nach Angaben von Präsident Donald Trump kurz vor dem Abschluss. "Wir stehen kurz vor einem Deal mit einer sehr guten Gruppe von Leuten", sagte Trump am Donnerstag an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One zu Journalisten. Es seien "mehrere" Investoren involviert, fügte er hinzu, ohne jedoch weitere Einzelheiten zu nennen. Zugleich signalisierte Trump Bereitschaft zu Zoll-Verhandlungen.

Trump: Verhandlungen über Tiktok-Verkauf an Investoren kurz vor Abschluss
Die Verhandlungen über den Verkauf der Tiktok-App in den USA stehen nach Angaben von Präsident Donald Trump kurz vor dem Abschluss. "Wir stehen kurz vor einem Deal mit einer sehr guten Gruppe von Leuten", sagte Trump am Donnerstag an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One zu Journalisten. Es seien "mehrere" Investoren involviert, fügte er hinzu, ohne jedoch weitere Einzelheiten zu nennen.

Kanada verkündet Zölle in Höhe von 25 Prozent auf bestimmte Autoimporte aus den USA
Kanada hat Zölle in Höhe von 25 Prozent auf bestimmte Autoimporte aus den USA verkündet. Die Maßnahme betreffe alle aus den USA importierten Fahrzeuge, die nicht durch das nordamerikanische USMCA-Freihandelsabkommen von 2020 abgedeckt seien, erklärte Kanadas Premierminister Mark Carney am Donnerstag. Kanada reagiert damit auf US-Zölle in gleicher Höhe, die am Donnerstag in Kraft traten.

Trump über seine Zölle: "Der Patient lebt" - US-Handelsminister verhandlungsbereit
US-Präsident Donald Trump hat seine weltweiten Zölle mit einer riskanten, aber notwendigen medizinischen Operation für die heimische Wirtschaft verglichen. "Der Patient lebt und erholt sich", schrieb Trump am Donnerstag in Großbuchstaben auf seiner Onlineplattform Truth Social. Seine Prognose laute: Der Patient werde künftig "stärker, größer, besser und widerstandsfähiger" sein. Unklar ist, wie verhandlungsbereit die US-Regierung ist.

Trump über seine US-Zolloperation: "Der Patient lebt"
US-Präsident Donald Trump hat seine weltweiten Zölle mit einer riskanten, aber notwendigen medizinischen Operation für die heimische Wirtschaft verglichen. "Der Patient lebt und erholt sich", schrieb Trump am Donnerstag in Großbuchstaben auf seiner Onlineplattform Truth Social. Seine Prognose laute: Der Patient werde künftig "stärker, größer, besser und widerstandsfähiger" sein.

US-Defizit im Außenhandel im Februar knapp unter Rekordhoch
Das Außenhandelsdefizit der USA hat sich im Februar verringert, bleibt aber auf sehr hohem Niveau. Wie das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte, überstieg der Wert der Importe den der Exporte im Februar um 122,7 Milliarden US-Dollar (gut 113 Milliarden Euro). Das Defizit sank gegenüber dem Vormonat zwar etwas, liegt aber weiter nahe dem Rekordwert von gut 130 Milliarden Dollar vom Januar.

Hohe US-Zölle: Schweiz will vorerst auf Gegenmaßnahmen verzichten
Die Schweiz wird von den angekündigten US-Zöllen besonders hart getroffen, will aber dennoch vorerst auf Gegenmaßnahmen verzichten. "Eine Zunahme der handelspolitischen Spannungen ist nicht im Interesse der Schweiz", erklärte die Regierung in Bern am Donnerstag. Gegenmaßnahmen wie eigene Zölle wären mit Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft verbunden.

Zölle: Europäische Bauern fordern Gespräche und warnen vor Handelskrieg
Die europäischen Bauern haben die EU zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach dessen Zolloffensive aufgerufen und vor einem Handelskrieg gewarnt. "Vergeltungsmaßnahmen im Handel werden weder den Landwirten in der EU noch in den USA zugutekommen", erklärte Lennart Nilsson, einer der Vorsitzenden des europäischen Bauernverbands Copa-Cogeca. Stattdessen sollte Europa auf Verhandlungen setzen.

Im ersten Quartal Rüstungsexporte von 1,5 Milliarden Euro genehmigt
Die Bundesregierung hat im ersten Quartal 2025 nach vorläufigen Zahlen Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro erteilt. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin mit. Hauptempfängerland war erneut die Ukraine mit Genehmigungen im Umfang von 573 Millionen Euro.

US-Zölle auf Autoimporte: Stellantis schließt Fabrik in Kanada für zwei Wochen
Der Autobauer Stellantis hat die vorübergehende Schließung seiner Chrysler-Fabrik im kanadischen Windsor angekündigt, um sein Geschäft an die seit Donnerstag geltenden US-Zölle auf Autoimporte anzupassen. Die Produktionsstätte werde ab 7. April zwei Wochen schließen, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens, zu dem auch etwa die US-Marken Jeep, Dodge und RAM Trucks gehören. "Das ist eine der Maßnahmen, die wir sofort ergreifen müssen, um die Produktion anzupassen."

Landwirtschaft: 28 Prozent der Arbeitskräfte sind Saisonarbeiter
Der Anteil der Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft lag zuletzt bei rund 28 Prozent. Im Zeitraum von März 2022 bis Februar 2023 waren von bundesweit 875.900 Arbeitskräften in der Landwirtschaft 242.800 als Saisonarbeitskräfte angestellt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Der Anteil ist demnach seit 2013 langsam aber kontinuierlich gesunken. Damals lag er bei 31 Prozent.

Hohe Kosten: Verkehrsminister wollen Führerschein billiger machen
Die Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister der Länder setzen sich dafür ein, dass die Führerscheinausbildung billiger wird. "In den letzten Jahren sind die Kosten exponenziell gestiegen", nicht mehr alle könnten sich den Führerschein leisten, sagte die saarländische Mobilitätsministerin Petra Berg (SPD) am Donnerstag nach der Verkehrsministerkonferenz (VMK) in Nürnberg. Beim Thema Deutschlandticket sehen die Verkehrsminister den Bund in der Pflicht.

Neuzulassungen im März weiter rückläufig - E-Autos im Aufwind - Tesla stürzt ab
Am Neuwagenmarkt in Deutschland haben sich im März die Entwicklungen aus den Vormonaten fortgesetzt. Die Gesamtzahl der Neuzulassungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent auf 253.497, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang ging demnach vor allem auf Autos mit Verbrennermotor zurück. Die Zahl der neuen E-Autos - mit Ausnahme des US-Herstellers Tesla - stieg stark.

Deutsche Wirtschaft kritisiert Zolloffensive von Donald Trump scharf
Die deutsche Wirtschaft hat mit scharfer Kritik auf die neueste Zolloffensive von US-Präsident Donald Trump reagiert. "Dieser Zollhammer führt die Welt zurück in die handelspolitische Steinzeit", erklärte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) am Donnerstag. Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, sprach von einem "Frontalangriff auf den Welthandel" und forderte "deutliche" Gegenmaßnahmen aus Europa.

Hessisches Sozialgericht: Bauarbeiter normalerweise abhängig beschäftigt
Arbeiter, die auf Baustellen einfache Tätigkeiten verrichten und einen festen Stundenlohn bekommen, gelten als abhängig Beschäftigte. Die Baufirmen müssen für sie Sozialversicherungsbeiträge zahlen, wie das hessische Landessozialgericht in Darmstadt nach Angaben vom Donnerstag entschied. Drei Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet müssen nun nachzahlen.